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Beschreibung
Der Band setzt sich mit den revisionistischen Konzepten der New Film History
auseinander und diskutiert die Legitimationszwänge, denen sich die deutsche
Filmgeschichtsschreibung ausgesetzt sieht. Die Kapitel beschäftigen sich u.
a. mit den Technikentwürfen Edisons und der Brüder Lumière, zeichnen den
ökonomischen Wandel des Films von einer Varieté- und Jahrmarktsattraktion zu
einer kapitalistisch organisierten Industrie nach und widmen sich eingehend
der Entstehung narrativer Kontinuität und filmischer Subjektivität.
Abschließend wird die Brücke geschlagen zum Medienwandel unserer Tage. |